Begriffserklärung A
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8514/A ist eine Grafikkarte. Sie untersützt sämtliche VGA Darstellungen und bietet eine Auflösung von 1280x1024Pixel.
3,5 ist das Diskettenformat in Zollgröße
A3 ist der Authentifizierungsalgorithmus innerhalb von GSM
A5 ist ein Verschlüsselungsalgorithmus innerhalb von GSM
A 7100 ist ein 16-Bit-Arbeitsplatzrechner von Robotron
AA ist die Beschreibung der Batteriegröße, auch bekannt als „Mignon“. Wird in manchen Organizern und Handheld-PCs mit Windows CE verwendet.
AAC (Advanced Audio Coding) ist ein Komprimierungsverfahren bei dem Musikdateien noch weniger Speicherplatz benötigen als bei MP3. AAC ist jedoch nicht kompatible zu MP3, ganz im gegensatz zu MP3pro. Apple bietet Musikdateien via online im AAC-Format zur Verfügung, sie können mit dem iPod abgespielt werden.
AARP (AppleTalk Address Resolution Protocol); AppleTalk-Protokoll; Netzwerkschicht
Abandonware sind Programme die vom Hersteller nicht mehr weiter entwickelt werden, aber von Sammlern immernoch gepflegt und sogar zum Download angeboten werden - was jedoch zu Urheberrechtsverletzungen führt.
Taste oder Tastenfolge für den Aufruf von Menüfunktionen (z.B. <Alt>+<F4> für Beenden bei Windows)
ABR (Area Border Router) ist ein Router, der ein Area mit dem Backbone eines autonomen Systems verbindet
Norman Abrahamson ist ein Pionier unter den Internet/Netwerk Entwicklern. Unter seiner Führung wurde 1970 das ALOHANET auf Hawai entwickelt. Es zeichnet sich darin aus das es Daten über Funk übträgt und ist der Vorreiter des Ethernet.
Absatzformate können bei den guten Textverarbeitungsprogrammen als Standardformate eingegeben werden (z.B. Ränder, Zeilenabstände, Schriften, etc.)
siehe unter Fixieren
siehe unter Terminator
Die Abtastrate bestimmt, wie oft der Originalton beim Sampling pro Sekunde abgetastet wird. 44 kHz sind bei 16 Bit Abtasttiefe nötig, um CD-Qualität zu erreichen.
Die Abtasttiefe (welche auch unter dem Begriff Auflösung bekannt ist) bestimmt die Genauigkeit beim Sampling. Eine Soundkarte mit 8 Bit unterscheidet 256 Zustände. Was zuwenig ist um eine gute Tonqualität zu erreichen. Moderne Soundkarten mit 16 Bit Abtasttiefe erlauben 4 Byte pro Sample bei Stereoaufnahmen. Das ergibt 65 538 Abstufungen - sehr guter Klang.
AC (Access Control), übersetzt: Zugangskontrolle.
AC3 ist das führende Audioformat, wird auch DD bzw. Dolby Digital genannt.
AC97 (Audio Codec 97) ist Intels Spezifikation für einfache Audio-Hardware und Softmodems, siehe auch AMR-Slot. (Durch AC97 Komponenten, plus entsprechenden Treibern hat der Boardhersteller die Möglichkeit sehr preiswerte Sound- und Modemfunktionen einzubauen)
1. Online-Zugriff oder auch Verbindung über einen Provider
2. relationales Datenbank-Management-System von Microsoft; Markteinführung 1992; Bestandteil des MS-Office
siehe unter AP
Account oder auch Benutzerkonto genannt; Zugangsberechtigung für einen Rechner im Netzwerk oder einer Mailbox. Besteht allgemein aus Username und Passwort; ermöglicht den Zugang zu einem Online-Dienst
Acer ist ein aus Süd-Korea stammender Hersteller von Computern, Monitoren, Flachbildschirmen, Notebooks, etc.
http://www.acer.de/
ack (acknowledgement); positive Rückmeldung; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 6 im ASCII-Zeichensatz
ACL (Access Control List); Liste der Hardware-Adressen (MAC-Adressen), von denen ein Gateway (oder ein Access Point) Daten für die Weiterleitung akzeptiert.
Acorn ist eine Computerfirma, sie wurde am 5 Dezember 1978 mit einem Grundkapital von 200 Pfund von Hermann Hauser und Chris Curry gegründet. Erstes marktreifes Produkt war ein Kleincomputer "System I", welcher als Bausatz für 69 Pfund zu kaufen war. 1980 wurden 20,000 Exemplare des "Atom" verkauft. Aber der Durchbruch gelang 1981 mit dem "Proton", sein Betriebsystem (BBC-Basic) war dem MS-DOS und MS-Basic weit überlegen. Nach der Entwicklung des ersten Desktop-Computers mit RISC-Prozessor, spaltete sich die Firma ARM von Acorn ab.
ACPI (Advanced Configuration and Power Interface auch Advanced Configuration Power Initiative); Schnittstelle auf der Hauptplatine, die die Regulierung der Stromversorgung von der Funktion des PC abhängig macht. Der PC ist immer mindestens in einem „Schlummerzustand“, nie ganz ausgeschaltet. ACPI dient zum gezielten Beeinflussen der Notebook-Hardware durch das Betriebssystem oder der Anwendungsprogramme mit dem Ziel einer maximalen Energieersparnis und damit längerer Laufzeit. Die Software ACPI Architect wurde von Phoenix entwickelt.
Phoenix hat 1997 die Software ACPI Architect entwickelt, mit der jede Komponente eines Rechners während des Betriebes überwacht werden kann, so daß z. B. die Laufzeit von Notebooks verlängert werden kann.
Standardsoftware (und Produktname des Acrobat-Reader von Adobe) zur plattformunabhängigen WYSIWYG-Ausgabe von Dokumenten. siehe PDF
Freeware-Software von Adobe zur plattformunabhängigen WYSIWYG-Ausgabe von PDF-Dokumenten.
Actebis ist eine Hardwarefirma; Hersteller von TARGA-Computern
http://www.targa.de/
ActionScript ist eine Programmiersprache, sie wird vor allem in Programmen wie Flash von Macromedia verwendet. Die Sprache ist sehr leicht zu erlernen und gut im Einsatz mit Animationen zu gebrauchen.
Microsoft-Windows 2000 beinhaltet das Microsoft Active Directory - einen erweiterungsfähigen und skalierbaren Directory Service. Active Directory ermöglicht die Verwaltung komplexer Netzwerkstrukturen von einem einzigen Standort aus. Das Standardprotokoll für die Netzkommunikation ist TCP/IP. Der Standard-Namensdienst ist DNS
Eine Entwicklung von Microsoft, die Software-Module für andere Anwendungen zugänglich macht. Die Technologie wurde aus OLE entwickelt, um Programme, v.a. Internet-Browser durch zusätzliche Funktionen zu erweitern. Die Controls sind plattformabhängig. Sie werden ähnlich wie Java-Applets in HTML-Dateien eingebunden. Mit ActiveX-Controls lassen sich Interaktionen u. ä. auf WWW-Seiten realisieren. Browser, die nicht von Microsoft stammen, benötigen ein Plug-In. Die Microsoft-ActiveX-Components sind Java-Erweiterungen, die nur unter Windows laufen und damit den eigentlichen Sinn von Java unterlaufen.
Wenn man im Internet auf eine Seite mit ActiveX kommt, wird dieses Programm auf den Rechner geladen und ausgeführt, was man im schlimmsten Fall gar nicht merkt. Denn alles, was man mit Maus und Tastatur machen kann, kann man auch per ActiveX-Control steuern - beispielsweise Download und Installation eines 0190-Dialers.
Die Anzahl von Klicks eines Users auf einen Werbeträger (Banner oder Button) sind die Ad Clicks. Die absolute Menge ist ein Zeichen für die Annahme einer Werbebotschaft.
Das Verhältnis der PageViews zu den Ad Clicks nennt man Ad Click Rate. Hat eine Seite beispielsweise 1.000 PageViews und 30 Ad Clicks pro Monat, dann beträgt die Ad Click Rate 3%.
Betriebsart, bei der Rechner ein spontanes Peer-to-Peer-Netz ohne Access Point aufbauen können (z. B. mehrere mit WLAN-Karten ausgerüstete Notebooks in einer Konferenz)
siehe unter Ad-hoc-Modus
Ad-Management ist eine softwaregestütze Verwaltung der Internet-Werbung, insbesondere der Banner
speichert und verwaltet Werbebanner und überträgt sie auf die vom Kunden gebuchte Website, wenn diese vom Nutzer aufgerufen wird
Ähnlich wie "Plug-In" Ergänzungen, die einem Programm zusätzliche Funktionen geben.
Abrechnungseinheit; Die Anzahl der Banner-Anzeigen wird Ad Views genannt. Sie kann mit der Auflagenhöhe einer Zeitung verglichen werden.
ADB (Apple Desktop Bus); universeller Anschluss z. B. für Tastatur und Maus von Apple; verwendet bis zum Power Mac 1998
Bei Monitoren und Scannern werden die drei Farben Rot, Grün und Blau benutzt, die gemischt zusammen Weiß ergeben.
Einloggen mit falscher Internet-Adresse
ADI ist eine Hardwarefirma; Stellt Monitore und Flachbildschirme her.
http://www.adi-deutschland.com/
Der Begriff Computervirus wurde 1981 von Prof. Leonard M. Adleman eingeführt.
Adlib ist ein Hersteller von Soundkarten
Zur Netzwerkadministration gehören zahlreiche Aufgaben, wie z. B.
Verwalten von Benutzern und Zugriffsrechten
Freigeben von Ressourcen
Warten von Anwendungen und Pflege von Daten
Installieren und aktualisieren von Anwendungssoftware
In einem Peer-to-Peer-Netzwerk verwaltet jeder Benutzer seinen eigenen Computer, es bedarf keines Netzwerkadministrators.
siehe unter Netzwerkadministrator
Während der Windows NT-Installation wird das Administratorkonto erstellt. Über dieses Konto lassen sich die gesamte Konfiguration, Systemrichtlinien und Benutzerkonten modifizieren. Es ist ausschließlich für die Personen gedacht, die den Computer verwalten.
Adobe ist eine Softwarefirma, sie wurde von Dr. John Warnock gegründet. Adobe hat unter anderem die Programmiersprache PostScript und den Acrobat Reader für PDF Dateien entwickelt. Adobe ist der Marktführer von DTP-Produkten, weitere Produkte sind Photoshop, Pagemarker, Distiller, InDesign, Encore DVD, Illustrator, etc.
Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programme und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS
http://www.adobe.de/
Adobe GoLive CS ist eine Webapplikation; Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programme und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS
http://www.adobe.de/
Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programme und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS
http://www.adobe.de/
Seid der Version 6 (2003) heißt der Acrobat Reader Adobe Reader.
http://www.adobe.de/
ADPC (Allgemeiner Deutscher Personalcomputer Club); Für einen geringen Beitrag bietet der Club seinen Mitgliedern Beratung und Service.
http://www.adpc.de/
Eine Identifizierungsnummer, die die Lage einer Computer-Ressource (beispielsweise eines Knotens, eines Prozesses oder einer Speicherzuordnung) kennzeichnet. Alle Rechner und Benutzer im Internet besitzen eine eindeutige elektronische Adresse (IP-Adresse).
siehe unter Ad-Server
ADSL (Asynchrone Digital Subscriber Line); Eine Technik, die über das bestehende Kupferkabelnetz Übertragungsgeschwindigkeiten von mehreren Millionen Bits ermöglicht. Dazu sind spezielle Modems erforderlich: "Kabelmodems"; auf der CeBIT 97 vorgestellt; läßt Datenübertragung von 8 Mbits über alte UTP-Telefonleitungen zu (bis zu 100 Mal schneller als ISDN)
Die Telekom stellte ADSL seid 1998 für jedermann zur Verfügung. siehe auch DSL, T-DSL bzw. TDSL und SDSL,
Andere Firmen setzen auf das Kabelfernsehnetz, das aber nicht so viele Endanschlüsse hat.
siehe auch unter WDM und HDSL
ADSP (AppleTalk Data Stream Protocol); AppleTalk-Protokoll; Transport- und Sitzungsschicht; flußgesteuerter, verbindungsorientierter Vollduplex-Service
Betreiber einer WebSite, die (erotische) Inhalte für Erwachsene anbietet. Sehr oft sind Dialer auf Erotikseiten zu finden.
AOD; Ende Oktober 2002 sprachen sich die Mitglieder der Steuerungsgruppe des Interessenverbandes der DVD-Industrie für die von Toshiba und NEC entwickelte Advanced Optival Disc als (wieder)beschreibbaren DVD-Nachfolger aus. Gegen-Standard ist Blu-Ray
Agent bzw. Softbot, der die Vorlieben des Internet-Surfers erkennt und zielgerichtet Werbung einblendet
siehe unter Ad-View
PDA von Compaq
AES (Advanced Encryption Standard); Verschlüsselungsverfahren
Akronym in einer Mail für "as far as I know", zu deutsch: soweit ich weiß.
Das gleichzeitige Drücken der Tasten „Strg“ „Alt“ und „Entf“, ruft den TaskManager auf. Hilft bei abgestürzten Computern.
AFP (AppleTalk Filing Protocol); AppleTalk-Protokoll; Sitzungs- und Darstellungsschicht
Ein Programm, das einen Auftrag annimmt und diesen selbständig ausführt.
Bei Windows NT wird unter Verwendung von SNMP (wird automatisch beim ermöglichen von TCP/IP geladen) jeder Host zum Agent, der das Netz beobachtet und Informationen in einer MIB sammelt. Mit INETCFG.NLM können Community Names (Monitor, Control und Trap) definiert werden und Ziel-Manager für Trap-Meldungen bestimmt werden.
Im Internet übernehmen automatische Softbots immer mehr Aufgaben.
Es gibt u. a.
Advertisingbots
Annoybots
Chatterbots
Combots
Cooperationbots
Desktopbots
Distributionbots
Javabots
Jobbots
Knowbots
Mailbots
Memorybots
Modbots
Musicbots
Newsbots
Productbots
Searchbots
Sexbots
Shopbots
Spambots
Spiderbots
Agfa ist eine Hardwarefirma; Hersteller z. B. von Digitalkameras
http://www.agfa.de/
AGLP (Access-Global-Local-Permission); ist das Grundprinzip bei der Verwaltung von Ressourcenzugriffen über Vertrauensstellungen bei Windows NT
AFOF (ArbeitsGemeinschaft Online-Forschung); verbandsübergreifende Initiative, qualitative Meßkriterien für Online-Angebote erarbeitet
AGP (Accelerated Graphics Port); ist ein erweiterter PCI-Bus-Standard, der die Grafikfähigkeiten durch eine Bandbreite von 500 MByte/s zwischen Grafikchip und Systemspeicher verbessern soll; ein schneller Slot für Grafikkarten. Es gibt drei Geschwindigkeitsstufen: 1X = 264 MByte/s, 2X = 528 MByte/s (Standard) und 4X = 1056 MByte/s.
Aibo ist ein Roboter-Hund, wurde entwickelt von Sony
http://www.aibo.com/
Howard Hathaway Aiken (*09.03.1900 in Hoboken, New Jersey, † 14.03.1973 in St. Louis, Missouri) entwarf den Relaisrechner MARK I.
Standard für drahtlose Netze von Apple nach IEEE 802-Normen für nicht leitungsgebundene Übertragung mit der auch Geräte unterschiedlicher Herkunft miteinander kommunizieren können.
AIM(AOL Instant Messenger) Übertragung von Textnachrichten in Echtzeit im Internet bei AOL; AIM ist nicht kompatibel zu anderen IM; E-Mail-Telegramm
UNIX-Derivat von IBM)
Akkumulator; Die wiederaufladbaren Batterien zur Stromversorgung gibt es in den Typen Nickel-Cadmium(veraltet), Nickel-Metallhydrid(nur noch in billigen Geräten) und Lithium-Ionen.
siehe TFT; derzeit beste (und teuerste) Technologie für Bildschirme
Bezeichnen die Kombination von Verstärker und Lautsprecher in einem Gehäuse.
Mithilfe der Aktivierung versuchen Software-Hersteller ihre Programme vor unrechtmäßigen Kopien zu schützen. Ohne Aktivierung kann man die Software nur wenige Tage nutzen. (vergleiche Registrierung)
Abkürzung für immer wiederkehrende Formulierung v. a. in den Chat-Rooms, in E-Mails und bei SMS; Das Akronym wird meist aus den Anfangsbuchstaben einer Mehr-Wort-Beziehung gebildet. Es gibt TLAs (dreistellig) und XTLAs (4- und mehr-stellig); Beispiele: g für grins, mg für mega-grins, umg für ultra-mega-grins, handheb für ich will auch, werdrot für ich schäme mich, mom für einen Moment bitte, afaik für as far as I know, imho für in my humble opinion, imco für in my considered opinion, oic für oh I see, rtm für read the message, lol für laughing out loud, rofl für rolling on the floor (laughing), btw für by the way, afk für away from the keyboard, bak für back at keyboard, asap für as soon as possible, f2f für face to face, fya für for your amusement und tia für thanks in advance
siehe auch Emoticon
ASCII (American Standard Code for Information Interchange), ist die am weitesten verbreitete Kodierung für Computer. Sie ordnet jedem Zeichen auf der Tastatur eine Zahl zu.